Ja, mit der Datenbindung. Im Editor öffnen Sie den Reiter «Daten» und dann «Binden». Links sehen Sie die Datenquellen, rechts den iLetter. Sie ziehen ein Feld auf ein Textelement, und jede Person sieht ihre eigene Version.
Vier Quellen stehen zur Verfügung:
- Empfängerdaten («Recipient»). Vorname, Name, Anrede (formell und informell), E-Mail, Mobilnummer, Sprache und Adresse der empfangenden Person.
- Kontextdaten («Context»). Absendername, Sendedatum, Uhrzeit und Sprache der Zustellung.
- Platzhalter. Textwerte, die Sie beim Versand per API pro Zustellung mitliefern, zum Beispiel eine Schadennummer. Sie legen Schlüssel, Bezeichnung und einen Ersatztext fest und können den Platzhalter als Pflichtfeld markieren. Im Text fügen Sie ihn mit «@» ein.
- Eigener REST-API-Endpunkt. Mit «Endpunkt hinzufügen» verbinden Sie eine Schnittstelle Ihres Systems. Der iLetter fragt sie beim Ausfüllen live ab, zum Beispiel den aktuellen Status eines Falls. Zur Authentifizierung wählen Sie ohne, Bearer-Token, X-API-Key oder Query-Parameter und testen die Verbindung direkt im Dialog. Die Anfrage enthält die beim Versand mitgegebene Fall-ID, End-to-End-ID und Benutzer-ID sowie die ePost-Teilnehmer-ID der empfangenden Person. Bei vertraulichen iLettern werden Benutzer-ID und Teilnehmer-ID nicht gesendet.
Unter «Vorschau» prüfen Sie das Ergebnis mit Testdaten. Das Antwort-JSON wird dabei live aktualisiert.
Zusätzlich gibt es den Bereich «Briefkopf · Rückgabedaten». Felder, die Sie dort ablegen, gehen nur an Sie zurück und sind für die empfangende Person nie sichtbar.